App-Auswahl
Kassencockpit oder Kassenbuch — was brauche ich?
15. Juli 2026 · ca. 6 Min. Lesezeit
Beide Apps gehören zur BetriebsAssist-Plattform, lösen aber unterschiedliche Alltagsprobleme. Kassencockpit zeigt den Live-Stand aus der Registrierkasse — gebucht, kassiert, offen. Kassenbuch führt die Bargeldschublade digital und schließt den Tag mit Soll und Ist ab. Wer beides vermischt, sucht Kassendifferenzen, die keine sind, oder übersieht Tische, die noch offen sind.
Wann reicht Kassencockpit allein?
Wenn Sie tagsüber Umsatz, offene Tische und Zahlarten sehen wollen — mit Summara oder TaxoPOS — und die GoBD-Führung der Schublade nicht im Vordergrund steht, reicht das Cockpit als Führungsinstrument völlig aus.
Wann brauche ich das Kassenbuch?
Sobald Wechselgeld, Entnahmen und der abendliche Soll-Ist-Abschluss dokumentiert werden sollen, kommt das Kassenbuch dazu — ergänzend zur Kasse, kein Ersatz für die Registrierkasse. Terminal-Buchungen gehören ebenso dazu wie der Z-Assistent ab Pro und DATEV ab Premium. Einen Überblick über das Live-Dashboard gibt Live-Umsatz. Viele Betriebe nehmen beides gleich im Bundle „Kasse Live“ über den Fachhandel.
Was ist mit Kassenexport?
Kassenexport bringt Z-Berichte per E-Mail Richtung DATEV. Kassencockpit kann Z optional weiterleiten, ersetzt damit aber keinen vollständigen Export-Workflow der Kanzlei.
Wann beides sinnvoll ist
Viele Betriebe starten mit dem Live-Blick aus der Kasse und ergänzen die Bargeld-Schublade später — oder nehmen beides gleich über den Fachhandel im Bundle. Kassencockpit und Kassenbuch auf kassen-buch.app teilen denselben Betrieb, ohne dass Umsatz und Schublade vermischt werden.
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